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University Hospital Schleswig-Holstein

University Hospital Schleswig-Holstein

Hospitals and Health Care

About us

The University Hospital Schleswig-Holstein (UKSH) with its locations in Kiel and Lübeck is one of the largest medical care centers in Europe. It serves to warrant maximum medical care in the northernmost federal state and guarantees medical-technical care at the highest level, especially for patients who require highly differentiated diagnosis and therapy. The unique feature of university medicine is the interaction of health care, research and teaching with the result that scientific findings flow directly into the health system. The UKSH maintains the entire spectrum of medicine and multidisciplinary centers, cares for patients with rare diseases and extreme medical costs, operates university outpatient clinics and provides emergency care. The UKSH is the only maximum provider in Schleswig-Holstein. With 16,000 employees in over 85 clinics and institutes, UKSH is the largest employer and training provider in Schleswig-Holstein. Strategic personnel development, corporate health management and the certified compatibility of work and family life are integral parts of the corporate culture. Imprint: https://www.uksh.de/Impressum.html Data protection: https://www.uksh.de/privacy.html#socialmedia

Website
http://www.uksh.de/
Industry
Hospitals and Health Care
Company size
10,001+ employees
Type
Government Agency

Locations

Employees at University Hospital Schleswig-Holstein

Updates

  • UKSH-Jahresbericht – alles, was für die #Universitätsmedizin wichtig war Mit einem interaktiven Rückblick schauen wir auf das vergangene Jahr am #UKSH: Die Universitätsmedizin stand 2025 vor wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen. Gleichzeitig haben wir es geschafft, wichtige neue Projekte anzustoßen, Strukturen weiterzuentwickeln und Prozesse neu zu denken. Unser Jahresbericht, der jetzt erschienen ist, gibt einen Überblick über das UKSH als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb, über medizinische Fortschritte, die wichtige Rolle der Pflege, das enge Zusammenspiel von Wissenschaft und Krankenversorgung und über unser Engagement. Der Bericht zeigt: Das UKSH ist in Bewegung – und bleibt der Garant für Spitzenmedizin in Versorgung und Forschung in Schleswig-Holstein in enger Zusammenarbeit mit den Universitäten. Rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, sorgen unsere Mitarbeitenden dafür, dass sich Patientinnen und Patienten auf ihre Universitätsmedizin verlassen können. Vielen Dank dafür! Zum Weiterlesen: www.uksh.de/jahresberichte #Spitzenmedizin Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Universität zu Lübeck

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  • 🏆 Die ADRENALIN Challenge „QS neu denken“ gewinnt den Healthcare Hackathon! Unsere Challenge zur KI-gestützten Automatisierung von QS- und IQTIG-Bögen hat sich gegen zehn weitere Challenges durchgesetzt. Gemeinsam mit dem Team von Recare, Tiplu GmbH und Expertinnen und Experten des #UKSH entstand innerhalb von nur zwei Tagen ein funktionierender Prototyp. Das System liest bereits vorhandene Informationen aus strukturierten und unstrukturierten klinischen Daten aus und überträgt sie automatisch in die komplexen QS-Bögen. Dabei wird für jede Angabe nachvollziehbar ausgewiesen, aus welcher Quelle sie stammt. Auch widersprüchliche Informationen werden erkannt und zur Überprüfung markiert. Am Beispiel der Qualitätssicherung bei Schlaganfällen zeigt sich das Potenzial: Statt rund 20 Minuten manueller Dokumentation benötigt die ärztliche Prüfung und Freigabe künftig nur noch etwa 90 Sekunden. So bleibt mehr Zeit für das, worauf es ankommt: die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten. Wir sind unglaublich stolz auf alle beteiligten Kolleginnen und Kollegen des UKSH. Herzlichen Glückwunsch an Fabian Schütz, Dr. med. Claas-Olsen Behn, B. Sc. und das gesamte Team zu dieser herausragenden Leistung! 👏 Auch der Publikumspreis ging an eine ADRENALIN Challenge: Challenge 5 „Smarte Wearables als Schnittstelle zwischen Patient und Pflege“ überzeugte die Teilnehmenden vor Ort. Zwei Auszeichnungen für zwei starke Ideen – und ein eindrucksvoller Beleg dafür, was entstehen kann, wenn medizinische Expertise, technologische Kompetenz und Mut zur schnellen Umsetzung zusammenkommen. Vielen Dank an alle, die sich mit ihren innovativen Ideen beteiligt haben! Herzlichen Dank auch an PwC und Google sowie an das Land Schleswig-Holstein, in dessen Landesvertretung der Healthcare Hackathon stattfinden durfte! #HealthcareHackathon #ADRENALIN #Digitalisierung #KünstlicheIntelligenz #KI #Innovation #Gesundheitswesen #Recare #Tiplu #Qualitätssicherung

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  • Hygienetage in Lübeck! Zum dritten Mal findet die wichtige Fachveranstaltung für alle Hygieneinteressierten in Schleswig-Holstein statt: In diesem Jahr lädt unser Institut für Krankenhaus- und Umwelthygiene in die Lübecker media docks ein. Die Veranstaltung unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Iris F. Chaberny bietet die Möglichkeit, Fachwissen zu vertiefen, neue Impulse zu gewinnen und bewährte Praxis mit innovativen Ansätzen zu verbinden. Susanne Kolbe-Busch Beate Schlosser Martina Preuß Maja Decius Doris Dr. Weitzel-Kage Christof Alefelder Bettina Soiné Claas Baier #Hygiene

  • Unsere Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Campus Lübeck, ist als Ausbildungsklinik zertifiziert. Herzlichen Glückwunsch! Die Klinik darf künftig angehende Fachärztinnen und Fachärzte strukturiert in ästhetischen, plastischen und wiederherstellenden Operationsverfahren der Gynäkologie ausbilden. Ein Schwerpunkt liegt auf praxisnahen Techniken der Mammachirurgie und Onkoplastik.  Die Frauenklinik ist eine von nur vier Kliniken in Deutschland und die erste in Norddeutschland, die von der Arbeitsgemeinschaft für ästhetische, plastische und wiederherstellende Operationsverfahren in der Gynäkologie e.V. (AWOgyn) als Ausbildungsklinik zertifiziert wurde. „Die Zertifizierung ist eine besondere Auszeichnung für uns. Sie garantiert, dass angehende Gynäkologinnen und Gynäkologen bei uns höchste und standardisierte Qualitätsstandards in der operativen Weiterbildung erhalten“, sagt Oberarzt Dr. Fabian Kohls, Leiter des neuen Ausbildungszentrums. Das #Brustzentrum am Campus Lübeck zählt zu den größten universitären Brustzentren Deutschlands und ist seit 2008 durch die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. (DKG) zertifiziert. #Spitzenmedizin Prof. Dr. Maggie Banys-Paluchowski Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.

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  • Healthcare Hackathon Berlin 2026: Der erste intensive Hackathon-Tag ist gestartet! 🚀 In den Ministergärten in Berlin arbeiten heute Vertreterinnen und Vertreter von Universitätsklinika, Start-ups, aus der Politik, IT, Forschung und Industrie sowie internationale Partner gemeinsam an Lösungen für die Gesundheitsversorgung von morgen. Nach der feierlichen Eröffnung mit Minister Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei Schleswig-Holstein, Guy Gilady, stellvertretender Botschafter Israels in Deutschland, Kai Sauer, Botschafter Finnlands in Deutschland, und Prof. Jens Scholz, CEO des #UKSH, standen inspirierende Keynotes zu Open Source Medical AI, digitaler Transformation und KI-Infrastruktur in Kliniken auf dem Programm. Im Mittelpunkt heute: konkrete Challenges zu Resilienz-Infrastruktur, Open-Source-KIS, KI-gestützter Diagnostik und Wehrfähigkeit im Gesundheitswesen. Ab dem Mittag arbeiten interdisziplinäre Teams aus Klinik, IT, Start-ups und Studierenden an ihren Ideen – open end bis zum nächsten Morgen. Auch das UKSH ist mit verschiedenen Perspektiven vertreten, unter anderem in den Diskussionen zur Systemstabilität, KI als Transformationsmotor sowie im DataDock-Workshop gemeinsam mit Google. Der Healthcare Hackathon zeigt: Die Zukunft der Medizin entsteht dort, wo klinische Praxis, digitale Kompetenz und internationale Kooperation zusammenkommen. #HealthcareHackathon #UKSH #DigitalHealth #MedicalAI #Innovation #Resilienz #OpenSource #Gesundheitsversorgung #Berlin Bart De Witte Christian Elsner Rudi Dueck Dr. med. Peter Gocke Valerie Zu Rhein Yariv Nir Joerg Asma

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  • Mehr als 678.000 Euro für die Medizin von morgen! Bei der 18. Kuratoriumssitzung der #Förderstiftung des UKSH wurden zwölf innovative Projekte mit dieser Rekordsumme gefördert. Ministerpräsident Daniel Günther und UKSH-CEO Prof. Jens Scholz betonten die hohe Bedeutung des Fördermodells und begrüßten neue Kuratorinnen und Kuratoren. Das Kuratorium vereint inzwischen 85 Unternehmerpersönlichkeiten aus Norddeutschland, die die Universitätsmedizin am #UKSH langfristig unterstützen. „Die UKSH-Förderstiftung leistet einen großartigen Beitrag für die universitäre Spitzenmedizin bei uns in Norddeutschland. Von der erstklassigen medizinischen Versorgung und der innovativen Universitätsmedizin des UKSH profitieren wir alle im echten Norden“, sagte Daniel Günther, Vorsitzender des Kuratoriums. Sieben Projekte wurden mit je über 20.000 Euro gefördert, fünf weitere erhielten bis zu 20.000 Euro Unterstützung. Insgesamt hatten sich 34 Teams mit ihren Projekten um eine Förderung beworben. „Die seit 2013 erzielten Gesamteinnahmen von mehr als 9,3 Millionen Euro und die jährlichen sechsstelligen Fördersummen sind eine große Wertschätzung für das UKSH und für die wichtige Arbeit unserer mehr als 17.500 Mitarbeitenden“, sagte Prof. Scholz. Dass sich das UKSH zu einem richtungsweisenden Innovationsmotor entwickelt hat, sei auch der Verdienst der Förderstiftung und ihres Kuratoriums. Besonders überzeugen konnten in diesem Jahr unter anderem: ein Projekt für nervenschonende Brustchirurgie mit einem halbrobotischen System, die Etablierung einer 3D-Bildgebung zur Diagnostik früher Lungenkarzinome, einer Ultra-Weitwinkel-Bildgebung zur Diagnose von Augenerkrankungen sowie einer neuen Anlage zur Qualitätssicherung und Entwicklung von Radiopharmaka. Gefördert wird außerdem eine 3D- und VR-gestützte Software für komplexe Herzoperationen, die Etablierung eines Versorgungsmodells zur frühzeitigen Erkennung entzündlich-rheumatischer Erkrankungen sowie einer Ultraschalltechnologie zur Messung von Herzmuskelveränderungen. „Wir machen Universitätsmedizin erlebbar“, so Stiftungsgeschäftsführer Pit Horst. „Unsere Kuratorinnen und Kuratoren erhalten Einblicke in die Projekte, begleiten sie aktiv – und bleiben mit den Teams im Austausch.“ Die Stiftung ist ein bundesweit einmaliges Modell: Unternehmerisches Engagement trifft auf exzellente Medizin – zum Wohl der Patientinnen und Patienten in Schleswig-Holstein und darüber hinaus. Mehr unter: uksh.de/gutestun Danke an das Europäisches Hansemuseum für die Gastfreundschaft! #UKSH #Förderstiftung #Universitätsmedizin #Innovation #GutesTun 📸 Fabian Frühling

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  • Mit Beginn der neuen Amtsperiode übernimmt Prof. Dr. med. Tobias Keck turnusgemäß die Präsidentschaft der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Wir gratulieren herzlich zum Amtsantritt und wünschen für die kommenden Aufgaben viel Erfolg!👏🏼 Prof. Keck bringt langjährige Erfahrung in der Allgemein- und Viszeralchirurgie, großes Engagement in der Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie I DGAV sowie klare Impulse für die Weiterentwicklung unseres Fachs mit. Im Mittelpunkt seiner Präsidentschaft stehen unter anderem die Stärkung der DGAV als Partnerin ihrer Mitglieder, die Weiterentwicklung von Qualitätssicherung, Registern und Zertifizierungsstrukturen sowie der Ausbau praxisnaher Weiterbildungsformate. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Gemeinschaftsgedanken: „Die Chirurgie der Zukunft entsteht nicht im Alleingang, sondern durch Zusammenarbeit, Vernetzung und die Bereitschaft zur Innovation. Zusammen stark bedeutet, Erfahrungen zu teilen, Wissen weiterzugeben und unser Fach gemeinsam und innovativ voranzubringen.“ Mit diesem Leitgedanken möchte Prof. Keck die #DGAV als starke Stimme der Allgemein- und #Viszeralchirurgie weiterentwickeln - wissenschaftlich exzellent, klinisch praxisnah und offen für neue Technologien und Ideen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, neue Impulse und die gemeinsame Gestaltung der Zukunft unseres Fachs.

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  • Auszeichnung für Forschung zu Augentumoren: PD Dr. Svenja Sonntag, Oberärztin der Klinik für Augenheilkunde, Campus Lübeck, hat den Prof. Peter Lommatzsch Tumorpreis erhalten. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wurde im Rahmen der Jahrestagung der Retinologische Gesellschaft verliehen. Gewürdigt wird Dr. Sonntags Forschung zur Behandlung des Aderhautmelanoms, des häufigsten bösartigen Tumors im Augeninneren bei Erwachsenen. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines hochpräzisen und nichtinvasiven Verfahrens zur Tumorlokalisation. Dadurch soll die stereotaktische Strahlentherapie, die bei dieser Erkrankung zur Anwendung kommen kann, künftig noch zielgenauer erfolgen und gesundes Gewebe bestmöglich geschont werden. Das Projekt ist eine gemeinsame Arbeit der Klinik für Augenheilkunde, Campus Lübeck, der Klinik für Strahlentherapie, Campus Kiel, und des Saphir Radiochirurgiezentrums Norddeutschland. Das Projekt ist im Universitären Cancer Center Schleswig-Holstein (#UCCSH) verankert und wird vom Institut für Materialwissenschaft der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie von der Förderstiftung des UKSH unterstützt. Wir gratulieren PD Dr. Svenja Sonntag und allen Projektbeteiligten herzlich zu dieser Auszeichnung.

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  • Seit 50 Jahren verlässliche Kinderbetreuung: Jubiläum unserer UKSH-Kita am Campus Kiel! Mitarbeitende, Familien und zahlreiche Gäste feierten am Freitag das besondere Ereignis. Zu den Gratulantinnen zählten Sozialministerin Aminata Touré und Dr. Christina Schubert, Dezernentin für Bildung, Jugend und Kultur. „Die Kita des UKSH zeigt seit 50 Jahren, dass eine Kita weit mehr ist als reine Kinderbetreuung. Kern jeder Kita ist natürlich die gute frühkindliche Bildung. Die Kita ist aber auch eine wichtige Voraussetzung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie für die Gleichstellung von Frauen – und damit dafür, dass unsere Wirtschaft, unser Gemeinwesen und unsere kritische Infrastruktur funktionieren können. Als Land investieren wir deshalb mit aktuell rund 803 Millionen Euro so viel Geld wie nie zuvor in die frühkindliche Bildung und Betreuung“, sagte Ministerin Touré. Seit ihrer Gründung am 1. August 1976 wurden rund 2.000 Mädchen und Jungen in der Kita am Campus Kiel betreut. Von Anfang an war sie darauf ausgelegt, Kinder vom Säuglingsalter bis zum Schuleintritt zu begleiten. Die Kita bietet heute Raum für rund 240 Mädchen und Jungen. Sie ist werktags von 5.45 bis 21 Uhr geöffnet und hat keine Schließzeiten - heißt also auch an Wochenenden und Feiertagen Kinder willkommen. „Die Kita am Campus Kiel ist ein wichtiger Baustein unserer familienfreundlichen Unternehmenskultur. Gerade an einem Universitätsklinikum mit Schicht- und Wochenenddiensten sowie hochverantwortlichen Tätigkeiten braucht es Betreuungsangebote, die zu den Lebens- und Arbeitsrealitäten unserer Mitarbeitenden passen“, sagte CEO Prof. Jens Scholz. Der Ausbau der UKSH-Kitas in Kiel und auch in Lübeck ist seit 2011 ein zentrales Spendenprojekt des UKSH Freunde- und Fördervereins. In Kiel wurden mit über 5,8 Millionen Euro zwei Neubauten finanziert und damit ein Ausbau um 125 Plätze auf die heutige Größe. Zusätzlich flossen dort mehr als 200.000 Euro an Spendengeldern unter anderem in die pädagogische Ausstattung. Anlässlich des Jubiläums überreichten Prof. Scholz und Pit Horst, Geschäftsführer des UKSH Freunde- und Fördervereins, einen weitere Spende über 50.000 Euro für neue Spiel- und Klettergeräte. Danke an alle Unterstützerinnen und Unterstützer – und besonders an das Kita-Team, das mit Herz und Kompetenz jeden Tag für die Kinder da ist. 🙏 #berufundfamilie #Vereinbarkeit #Universitätsmedizin #Gutestun Land Schleswig-Holstein

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  • Was können Universitätsklinika weltweit voneinander lernen? Eine Delegation des UKSH ist dieser Frage in Singapur nachgegangen – einem der international führenden Standorte für Digitalisierung und Innovation im Gesundheitswesen. Mit dabei waren unter anderem Prof. Jens Scholz, CEO des UKSH, Rudi Dueck, CIO des UKSH, Prof.Dr.Jan-Thorsten Gräsner, Direktor des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin (IRuN), sowie Leonie Hannappel, stellvertretende Direktorin des IRuN. Gemeinsam tauschten sie sich mit Partnern von SingHealth und der Duke-NUS Medical School über die Zukunft der Gesundheitsversorgung aus. Im Mittelpunkt standen unter anderem Künstliche Intelligenz, digitale Krankenhausprozesse, Datenwissenschaft, innovative Versorgungsmodelle sowie neue Ansätze in der Notfallmedizin. Besuche digital ausgestatteter Stationen, innovativer Logistik- und Diagnostikbereiche sowie des Alice Lee Innovation Centre of Excellence (A.L.I.C.E.) ergänzten das Programm. Die Gespräche haben zahlreiche Impulse für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte geliefert. Gleichzeitig zeigte sich: Auch das UKSH ist in vielen Bereichen der Digitalisierung und Universitätsmedizin hervorragend aufgestellt. Der internationale Austausch bleibt ein wichtiger Baustein, um voneinander zu lernen, Innovationen verantwortungsvoll weiterzuentwickeln und die Gesundheitsversorgung gemeinsam zukunftsfähig zu gestalten. Vielen Dank an Prof. Marcus Ong und alle Gastgeberinnen und Gastgeber in Singapur für den offenen Austausch und die inspirierenden Einblicke. #DigitalHealth #Innovation #Universitätsmedizin #KI #UKSH Die Deutschen Universitätsklinika (VUD)

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