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t2k GmbH

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Software Development

Dresden, Saxony 705 followers

Wir verwandeln Text in Wissen.

About us

Texte sind überall. Ob Unternehmenskommunikation, Vertragsverhandlungen, Warenaustausch oder Wissenstransfer – nahezu jeder Geschäftsprozess beruht auf Sprache. t2k entwickelt dafür die passenden Automatisierungslösungen. Mit Hilfe unserer t2k-Textintelligenz können Sie Texte KI-gestützt und blitzschnell vereinfachen (Leichte Sprache), zusammenfassen, anonymisieren und Schlüsselinformationen aus ihnen herausfiltern. Dokumentenprozesse automatisieren wir zuverlässig mit Hilfe von Computer Vision (text detection, text recognition, key information extraction), wobei wir über vertiefte Erfahrung im Umgang mit docTR verfügen. Das RAG-Pattern (retrieval-augmented generation) zur Erstellung Chatbots und für die Wissensautomatisierung mit GenAI haben wir bereits in großen Kundenprojekten erfolgreich genutzt. Das t2k-Team verbindet das Wissen über Sprache mit großer technologischer Kompetenz. Denn wer Sprache analysieren will, muss sie verstehen. Dr. Anne-Kathrin Schumann macht als Computerlinguistin und Informatikerin Sprache mit Hilfe von Regeln und maschinellem Lernen für Maschinen erfassbar. Die Produkt- und Unternehmensentwicklung liegt im Aufgabenbereich von Martin Rosenbusch. Gibt es eine Frage, die Sie persönlich mit uns besprechen möchten? Dann rufen Sie uns gern an oder schreiben Sie uns.

Website
https://www.text2knowledge.de
Industry
Software Development
Company size
2-10 employees
Headquarters
Dresden, Saxony
Type
Privately Held
Founded
2021
Specialties
NLP, ML, Deep Learning, Künstliche Intelligenz, Computerlinguistik, KI/AI-Beratung, and KI/AI-Strategie

Locations

Employees at t2k GmbH

Updates

  • Four rounds of sharp review ... sounds very much like Felix Dittrich :-) Thank you, Saad Umer, for your contribution and your kind words. In terms of new developments, we are currently working on a layout detection model that is not only on-par with the current SOTA, but also robust to rotations. More info coming soon!

    View profile for Saad Umer

    Recently a redaction use case landed on my desk i.e. blacking out sensitive info (names, salaries, account numbers) on documents before sharing. Since you're editing the user's original file, you need to know exactly where every word sits, down to the pixel. I surveyed the open-source OCR landscape and the bounding-box situation surprised me. The newest, most impressive models like Baidu's Unlimited-OCR released just weeks ago, DeepSeek-OCR output beautiful Markdown but zero word geometry. If the model can't tell you where a word is, you can't redact it. Mindee's docTR which is now maintained by t2k GmbH was the sweet spot. It provided a balance of accuracy with real word-level boxes, and a single straighten_pages=True flag that handles deskewing internally no DIY preprocessing pipeline. With one caveat i.e. those boxes came back in the internally straightened coordinate space, an image the user never sees. The transform was computed and thrown away. Best boxes in the ecosystem, unusable on the original document. So I fixed it upstream. My PR which is merged for docTR 1.1.0 adds preserve_original_coords=True: the straightening transform is captured as an invertible affine matrix and every geometry (words, lines, blocks, tables) is remapped back to the input image, validated to sub-pixel accuracy. Big thanks to Felix Dittrich for four rounds of sharp review. PR: https://lnkd.in/dgs6H9pv #OpenSource #OCR #ComputerVision #DocumentAI #Python

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  • KI-Workflows für Leichte-Sprache-Übersetzer t2k arbeitet im Rahmen des Projekts SIMPLE-QS-FLOW an einem KI-basierten Workflow zur Textvereinfachung in Leichter Sprache. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich automatisierte Vereinfachung, menschliche Nachbearbeitung und Qualitätsbewertung sinnvoll in einem durchgängigen Prozess verbinden lassen. Der Bedarf dafür ist groß: Texte in Leichter Sprache sind für viele Unternehmen, Organisationen und öffentliche Stellen ein wichtiger Baustein für barrierefreie Kommunikation. Gleichzeitig ist die Erstellung solcher Texte häufig mit hohem Aufwand verbunden. Manuelle Übersetzungen erfordern viel Zeit und fachliche Sorgfalt, während rein KI-basierte Ansätze in der Praxis oft noch an Grenzen stoßen, etwa bei Verständlichkeit, inhaltlicher Genauigkeit oder Regelkonformität. Mit SIMPLE-QS-FLOW untersucht t2k deshalb, wie ein praxistauglicher Workflow aufgebaut werden kann, der beide Seiten zusammenbringt. Der Ansatz ist bewusst hybrid gedacht: KI soll dort unterstützen, wo Automatisierung sinnvoll ist, während menschliche Expertise an den Stellen eingebunden wird, an denen Kontext, Qualität und inhaltliche Bewertung besonders wichtig sind. In der aktuellen Anfangsphase des Projekts steht vor allem die Konzeption im Vordergrund. Dazu gehören die Analyse der Anforderungen, die Auseinandersetzung mit geeigneten Qualitätskriterien und die Ausarbeitung der zentralen Prozessschritte. Auf dieser Basis wird schrittweise ein Konzept entwickelt, das später als Grundlage für eine belastbare und nutzbare Lösung dienen kann. Wertvolle Impulse in dieser Phase haben unserer Zusammenarbeit mit drei absoluten Expertinnen im Bereich der Leichten Sprache sowie der dazugehörigen Illustrationen entnehmen können. Dirke Hentschel, Monika Ehrenreich und Dr. Juliane Wenzl sei hiermit noch einmal gedankt. Für t2k ist das Vorhaben ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung der eigenen Arbeit im Bereich KI-gestützter Sprachverarbeitung. Das Unternehmen bringt dabei seine Erfahrung in der automatisierten Textverarbeitung, Informationsstrukturierung und sprachlichen Vereinfachung in ein anwendungsnahes Innovationsprojekt ein. Gleichzeitig zeigt das Projekt, wie technologische Entwicklung und gesellschaftlicher Nutzen zusammengehen können. Verständliche und zugängliche Kommunikation wird für viele Einsatzbereiche immer wichtiger. Mit SIMPLE-QS-FLOW arbeitet t2k daran, dafür eine Lösung zu schaffen, die nicht nur technisch funktioniert, sondern auch im Alltag praktikabel ist. Die Förderung im Rahmen des Programms Innovationsassistent unterstützt t2k dabei, neues Wissen gezielt in die Praxis zu überführen und innovative Entwicklungen im Freistaat Sachsen voranzubringen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Kofinanziert durch die Europäische Union.

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    Mein Unternehmen t2k GmbH hat vor Kurzem sein fünfjähriges Jubiläum gefeiert. Wir haben dieses Ereignis ganz auf t2k-Art begangen: mit einer Paddeltour auf der Elbe - von Königstein nach Wehlen. 5 Jahre sind für ein Startup eine unfassbar lange Zeit. Martin Rosenbusch und ich haben t2k mitten im Lockdown gegründet. Jeden Tag sind wir durch eine menschenleere Stadt in unser Büro gefahren. Seitdem ist sehr viel passiert. Viele Herausforderungen haben wir erfolgreich gemeistert und sind daran gewachsen. Und es gibt ein paar Menschen und Organisationen, denen ich in diesem Zusammenhang Danke sagen möchte: - dem Gründungsnetzwerk SAXEED der TU Bergakademie Freiberg, hier insbesondere Andre Uhlmann und Franziska Böhler - dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - der Sächsische Aufbaubank - Förderbank - ... allen dreien für ihre Unterstützung in der Vorgründungs- und Gründungsphase - der Bundesdruckerei GmbH, unserem ersten wichtigen Projektgeber, und hier insbesondere Valentin Badonfai und Sven Rung - Christopher Broll - Ilonka Wolpert - Stephan Venus und Nico Maikowski (Pfennigparade Business. Inklusiv.), mit denen wir ein schönes Civic-Innovation-Projekt machen konnten - dem WITAJ-Sprachzentrum Bautzen und seiner beeindruckenden Leiterin Beate Brězan - Monika Ehrenreich, Dirke Hentschel und Dr. Juliane Wenzl - der Technische Universität Chemnitz und der Hochschule Mittweida, hier insbesondere den Lehrstühlen von Angelika C. Bullinger-Hoffmann und Philipp Klimant sowie Dr. Frank Dittrich - Alena Arnold (geb. Kröning) - Aldo Alicka Was mich aber am meisten stolz macht, ist das Team von t2k. Als IT-Unternehmer glaubt man, mit Computern zu arbeiten, aber eigentlich arbeitet man tagein, tagaus mit Menschen. Alle unsere Kolleginnen und Kollegen arbeiten täglich sehr hart für den Erfolg des Unternehmens und wir verbringen viel Zeit miteinander, und ich empfinde das als eine sehr bereichernde Erfahrung - gerade auch, weil wir so unterschiedlich sind. Danken möchte ich deshalb: - Jesus Calvillo, dessen Gedanken und Ideen zu jeglichem Modellierungsthema ich immer sehr schätze, - Felix Dittrich, unserem Experten für PyTorch-Implementierungen jeder Art, - Simon Eckert, unserem ruhigen Fels in der Brandung, - Dennis Engel, der ganz entscheidend zum Erfolg von t2k beigetragen hat, - Stefanie Große-Bölting, unserer unendlich fleißigen Frontend-Expertin, - Ian List, der jedes Backend-Problem zu lösen vermag, - Dr. Umesh Patil Patil, der in Punkto Engagement und Kooperationsqualität seinesgleichen sucht, - Martin Rosenbusch, ohne den überhaupt nichts klappen würde, - Hannah Seltmann, deren Sorgfalt und Analysevermögen ich sehr schätze. Große Worte sind meine Sache nicht, deswegen schließe ich mit dem einfachen und bescheidenen Wunsch, dass die nächsten 5 Jahre nicht nur genauso gut wie die letzten 5, sondern noch viel besser werden :-) #aufbauost #sachsen

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  • Auch wir bedanken uns bei unseren tollen #MuvAko-Projektpartnern für die sehr konstruktive und produktive Arbeit im Projekt: Ramblr.ai, Hochschule Mittweida und der Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement. Hut ab auch für unsere super Kollegen Dr. Umesh Patil und Hannah Seltmann.

    Vergangenen Donnerstag kam das Konsortium des Projekts #MuvAko (Multimodale virtuelle Assistenten für kontextsensitive Aufgaben) zu einem gemeinsamen Projekttreffen bei uns an der aw&I zusammen. Im Mittelpunkt des Treffens stand ein hybrider #Usability-Workshop zum aktuellen Stand von Use Case 1, der Entwicklung einer Anwendung für Inneneinrichtung mit Hilfe räumlicher #KI-Unterstützung. Gemeinsam nahmen die Projektpartnerinnen und -partner die Anwendung unter die Lupe, testeten zentrale Funktionen und diskutierten sowohl positive Aspekte als auch Potenziale für weitere Verbesserungen. Der direkte Austausch zwischen den Beteiligten lieferte dabei wertvolle Impulse für die weitere nutzerzentrierte Entwicklung. Am Nachmittag richtete sich der Blick auf die Zukunft des Projekts: Gemeinsam wurden die nächsten Teilziele definiert sowie organisatorische Themen abgestimmt. Vielen Dank an die Projektpartnerinnen und -partner Professur Virtuelle Technologien (Hochschule Mittweida), Ramblr.ai und der t2k GmbH für die engagierte Mitarbeit, die konstruktiven Diskussionen und den offenen Austausch. Wir freuen uns darauf, die nächsten Schritte im Projekt MuvAko gemeinsam umzusetzen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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  • LLMs im Gesundheitskontext? Keine Sorge, es geht nicht darum, Ärzte und ihr Fachwissen durch KI zu ersetzen. Wobei KI-Modelle jedoch helfen können, ist die medizinische Dokumentation. Im Rahmen des FHIR-Starter-Projekts mit Insiders Technologies GmbH und dem Fraunhofer IESE sowie dem Berlin Institute of Health in der Charité haben wir (als assoziierter Partner) untersucht, wie gut LLMs dabei sind, medizinische Daten in das Austauschformat FHIR zu überführen. Unser Kollege Jesus Calvillo hat dafür einen umfangreichen Benchmark erarbeitet. Das Fazit: Es gibt noch viel zu tun. Näheres Lesen Sie auf https://lnkd.in/dGiTmktK .

  • Was gibt es Neues in unserem Projekt #MuvAko?   Unsere Kolleginnen @Melisa Tasliarmut und Katharina Precht haben gemeinsam mit Ronja Schneider von der Professsur Virtuelle Technologien der Hochschule Mittweida einen Workshop mit den Mitarbeitenden des Instituts für Mittelstandskooperation MIKOMI | Hochschule Mittweida veranstaltet.   Ziel war es, zentrale Anforderungen für unser Projekt #MuvAko (Multimodale virtuelle Assistenten für kontextsensitive Aufgaben) zu erheben.   Im Workshop diskutierten wir gemeinsam Anforderungen und mögliche Barrieren bei der Nutzung virtueller Showrooms. Anschließend hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, eine prototypische Umsetzung eines virtuellen Showrooms mit unterschiedlichen Interaktionskomponenten zu testen. Zum Abschluss wurden die identifizierten Anforderungen gemeinsam priorisiert und gewichtet.    Das Projekt „MuvAko“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

    Wie können virtuelle Räume im Vertrieb sinnvoll eingesetzt werden? Mit dieser ganz praktischen Frage gingen wir vergangene Woche in einen teaminternen Workshop, der im Rahmen des Forschungsprojekts „MuvAko“ stattfand. Durchgeführt wurde der Workshop von Melisa Tasliarmut und Katharina Precht von der Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement der Technische Universität Chemnitz und Ronja Schneider von der Professur Virtuelle Technologien der Hochschule Mittweida. Ziel des Workshops war es, gezielt Anhaltspunkte für die weitere Forschung und Entwicklung zu sammeln. Im Projekt „MuvAko – Multimodale virtuelle Assistenten für kontextsensitive Aufgaben“ wird untersucht, wie der kombinierte Einsatz von Künstlicher Intelligenz und virtuellen Räumen neue Formen des erlebensbasierten E-Commerce ermöglichen kann. Konkret geht es darum, wie digitale Assistenten Menschen in virtuellen oder gemischten Realitäten sinnvoll unterstützen können. Für uns als MIKOMI stand dabei die Praxisperspektive im Vordergrund und welche Potenziale virtuelle Showrooms im Vertrieb haben können. Dabei diskutierten wir offen über mögliche Hürden, wie etwa technische Voraussetzungen oder Barrierefreiheit, aber auch die Akzeptanz bei Kund:innen sowie den konkreten Nutzen im (Arbeits-)Alltag. Natürlich haben wir nicht nur die Theorie besprochen, sondern konnten auch selbst verschiedene Interaktionsmöglichkeiten in einem virtuellen Raum ausprobieren. So wurde schnell klar, was sich intuitiv anfühlt und wo noch nachgebessert werden muss. Wir verstehen uns auch hier als aktive Rolle im Wissenschafts-Praxis-Transfer. Mit unseren Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen haben wir konkrete Anforderungen, Einschätzungen und Feedback in das Projekt eingebracht. Davon profitiert die Forschung ebenso wie unsere Unternehmenskundschaft. Eine klassische Win-Win-Situation. Solche Workshops zeigen, wie wichtig der frühe Austausch zwischen Forschung und Praxis ist, damit neue Technologien nicht an den Bedürfnissen der Anwender:innen vorbeientwickelt werden. Wenn Sie sich für digitale Vertriebsformate, virtuelle Lern- und Arbeitsräume oder KI-gestützte Anwendungen interessieren, schauen Sie gern mal auf der Projektseite (https://lnkd.in/eeb3xnhx) vorbei oder kontaktieren Sie direkt unsere Kolleginnen der TU Chemnitz und HS Mittweida.

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  • Rückblick auf unser letztes Konsortialtreffen im Projekt #MuvAko (Multimodale virtuelle Assistenten für kontextsensitive Aufgaben) am 04.12.2025.     Gemeinsam mit den Projektpartnern Hochschule Mittweida, Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement und Ramblr.ai wurde der Stand der Umsetzung besprochen, die nächsten Teilziele festgelegt und über die konkrete Planung für die Umsetzung von Use Case 2 des Projekts beratschlagt.   Das Projektvorhaben widmet sich dem kombinierten Einsatz von #KI (#RAG, #Agentic-RAG, #Kontextgenerierung, #Verständliche Sprache ...) und Spatial Computing für den erlebnisbasierten E-Commerce in #XR.   Wir danken der Hochschule Mittweida für die Organisation, das leckere Mittagessen und die schöne Führung über den Campus!   Weitere Informationen findet Ihr hier 👉 https://lnkd.in/eRJipu7F Das Projekt „MuvAko“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

    Gegen Ende des Jahres wurde am 04.12. im Projekt #MuvAko (Multimodale virtuelle Assistenten für kontextsensitive Aufgaben) noch einmal der aktuelle Projektstand mit allen besprochen. Gemeinsam mit den Projektpartnern Hochschule Mittweida, Ramblr.ai und t2k GmbH wurden die nächsten Teilziele festgelegt und über die konkrete Planung für die Umsetzung von Use Case 2 des Projekts beratschlagt. Das Projektvorhaben widmet sich dem kombinierten Einsatz von #KI und Spatial Computing für den erlebnisbasierten E-Commerce in #XR. Wir danken der Hochschule Mittweida für die Organisation, das leckere Mittagessen und die schöne Führung über den Campus! Weitere Informationen finden Sie auf unserer Projektseite 👉 https://lnkd.in/eRJipu7F Das Projekt „MuvAko“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. #Arbeitswissenschaft #Chemnitz #HumanFactors #MuvAko #SpatialComputing #KI #XR

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  • Mit Hilfe von Cloud-Diensten kann heutzutage fast jeder und jede eine KI-Applikation entwickeln. Was wir in unseren Projekten aber immer wieder sehen, sind - neben eher nicht so guten Implementierungsleistungen - die Grenzen dieser generischen Lösungen. In der Regel bringen generische Cloud-Modelle nämlich die folgenden Nachteile mit sich: mangelnde Anpassbarkeit, suboptimale Qualität gerade auf kundenspezifischen Daten, unkalkulierbare Kosten, Vendor-Lock-In. Deswegen haben wir uns ganz bewusst für die Entwicklung und Weiterentwicklung von selbsttrainierten und damit wart- und anpassbaren, lokal deploybaren KI-Modellen entschieden. Diesen Weg beschreiten wir erfolgreich mit unserer Lösung für die automatische Textvereinfachung in Leichte und Einfache Sprache und nun auch im Bereich OCR und Key Information Extraction. Wir sind sehr stolz darauf, das Open-Source-Projekt docTR, dessen Maintainer Felix Dittrich zu unseren geschätzten Kollegen gehört, zu unterstützen und aktiv weiterzuentwickeln. https://lnkd.in/d-w7aA2i

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    705 followers

    Bereits seit einiger Zeit arbeiten wir mit dem Witaj-Sprachzentrum an der Entwicklung, Evaluation und Bereitstellung von KI-Übersetzungsmodellen für die sorbischen Sprachen (Ober- und Niedersorbisch). Solche Modelle können deutsche Texte automatisch und in Sekundenschnelle ins Sorbische übertragen und umgekehrt. Wir freuen uns sehr, dass unsere Zusammenarbeit nun Früchte getragen hat und ein erstes Übersetzungsmodell veröffentlicht werden konnte. Interessierte können dieses Modell in dem von WITAJ bereitgestellten Übersetzungsportal sotra nutzen. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auf unserer Webseite oder hier in unserem Kurzbeitrag. https://lnkd.in/dAtRyqzJ Wir bedanken uns beim Witaj-Sprachzentrum und natürlich bei unseren Kolleginnen und Kollegen für dieses tolle Projekt, auf das wir sehr stolz sind. === Warum brauchen wir die maschinelle Übersetzung für das Sorbische? Sprachen - auch die kleinen unter ihnen - sind Teil unserer Kultur und Geschichte. Sie vermitteln nicht nur das Wissen und die Erfahrungen früherer Generationen, sie verraten uns durch ihre Struktur und Verbreitung auch viel über die Entstehung und Entwicklung unserer Gesellschaft. Insbesondere ist jede Sprache für ihre Sprecherinnen und Sprecher ein ganz wesentlicher Teil ihrer Persönlichkeit und Identität - gerade die wichtigsten Dinge lassen sich oft nur in der Muttersprache ausdrücken. Welche Bedeutung hat KI für kleine Sprachen? Sprach-KI ist gerade für kleine Sprachen von besonderer Bedeutung und kann ihre lebendige Entwicklung und tägliche Nutzung wesentlich fördern. Zum Beispiel besteht im Hinblick auf das Sorbische nach wie vor die Schwierigkeit, dass die Sprache immer noch nur in bestimmten sozialen Kontexten genutzt werden kann, aber nur selten auf dem Amt, auf der Arbeit oder beim Online-Shopping: Häufig liegen die benötigten Informationen einfach nicht auf Sorbisch vor. Diese Informationslücke behindert aber die Verbreitung und Weiterentwicklung der Sprache. Nun können jedoch mit Hilfe von KI Texte blitzschnell und automatisch aus dem Sorbischen ins Deutsche oder aus dem Deutschen ins Sorbische übersetzt werden: Diese Technologie nennt man "Maschinelle Übersetzung" oder auf Englisch "Machine Translation" (MT). Mit Hilfe von MT kann nahezu jede beliebige Information schnell, günstig und in guter Qualität auf Sorbisch bereitgestellt werden, so dass Sorbisch-Sprechende Gelegenheit haben, ihre Muttersprache in möglichst vielen Lebenssituationen zu nutzen. Welche Herausforderungen bewältigen wir beim Training von Übersetzungsmodellen für die sorbischen Sprachen? Bei der Entwicklung von NLP-Modellen für "kleine" Sprachen besteht in der Regel das Problem, dass nur wenige Ressourcen im Sinne von KI-Trainingsdaten zur Verfügung stehen. Die sorbischen Sprachen sind diesbezüglich keine Ausnahme. Daniel Sobe Bernhard Baier Martin Rosenbusch Ian List Felix Dittrich Johann Seltmann Dr. Umesh Patil Jesus Calvillo Stefanie Große-Bölting

  • Eine wirklich sehr gelungene Veranstaltung von XR INTERACTION an einem unserer Lieblingsorte in Leipzig (Deutsche Nationalbibliothek). Wir haben eine Ende-zu-Ende-Lösung für die digitale Augmentierung von Wissensbeständen präsentiert: FOTO - OCR - Textvereinfachung, KI-gestützt mit unseren eigenen, on-prem hostbaren Modellen. Herzlichen Dank an XR Interaction, die DNB Leipzig und natürlich an unsere wunderbaren Kollegen Martin Rosenbusch und Felix Dittrich.

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    1,186 followers

    Review: 15th Conference “Zugang gestalten! – More Responsibility for Cultural Heritage” From October 22–24, 2025, the 15th edition of the renowned conference “Zugang gestalten! – More Responsibility for Cultural Heritage” took place at the Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig, focusing on the theme of Artificial Intelligence. With more than 300 participants from archives, libraries, museums, and research institutions, the conference once again served as an important platform for discussing the opportunities and challenges of digital transformation in the cultural heritage sector. The XR INTERACTION network was invited to host the “Market of Opportunities”, where 15 companies and organizations (ZAUBAR, TimeRide, unframe, LEFX GmbH, Consensive GmbH, Mobile-Etage GmbH, t2k GmbH, Blickwinkel Tour, ArcTron 3D GmbH, VRketing GmbH, EventStation.AI, Inventive Studios Germany, Technische Universität Chemnitz, Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement, Professur Produktionssysteme und -prozesse der TU Chemnitz, Universität Bremen) presented cutting-edge technology demonstrators showcasing the use of AI and XR for cultural applications. Highlights included: ✨ AI models for simplified language 🧠 Avatar-based tools for education and mediation 🏛️ 3D reconstruction methods for cultural assets Visitors explored interactive demo stations offering insights into the potential and limits of AI and XR for improving access to cultural heritage. A heartfelt thank you to the Deutsche Nationalbibliothek for the invitation and excellent organization. 🙏 A big thank you to our network partners: Sebastian Sikorski Anne-Sophie Panzer Stefan Marx Martin Rosenbusch Hendrik Hawer René Kasperek Alexander Kulik Gersi Gega Maximilian H. Hannes Finke Maria Courtial Jochen Langenbach Robby Höfler Tom Micklich for their commitment and Eckhart Wittstock Dorothea Langer and Dr. Frank Dittrich for the organization. #AI #XR #CulturalHeritage #Innovation #Research #DigitalTransformation #XRInteraction #DNB #ZugangGestalten

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