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Labör

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Civic and Social Organizations

Stadtkreis 11, Zurich 676 followers

Experimentierraum für Zirkularität, Kultur und Gemeinschaft in Zürich Oerlikon

About us

In einer ehemaligen Kupferschmiede in Zürich Oerlikon entsteht ein Experimentierraum für Zirkularität, Kultur und Gemeinschaft. Gemeinsam mit der Bevölkerung entwickeln wir einen sinnstiftenden Ort und machen mit diversen Aktivitäten Nachhaltigkeit erlebbar. Die 6-jährige Zwischennutzung startet Anfang 2025 mit einem zirkulären Umbau des Industrieschuppens. Gleichzeitig führen wir einen partizipativen Prozess durch, um die Bedürfnisse und Ressourcen aus dem Quartier zu erheben.

Website
laboer.ch
Industry
Civic and Social Organizations
Company size
2-10 employees
Headquarters
Stadtkreis 11, Zurich
Type
Nonprofit
Founded
2024
Specialties
Zirkularität, Kultur, Gemeinschaft, Partizipation, Soziokultur, Design, Architektur, Nachhaltiges Bauen, Vermitteln und Lernen, Community Building, Öffentlichkeitsarbeit, and Quartierentwicklung

Locations

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Updates

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    676 followers

    Unglaublich, wie sich die Natur einen Lebensraum in nur 3 Monaten zurückerobern kann! Noch im März war der Vorplatz vom Labör ein öder, asphaltierter Parkplatz. Nach der Entsiegelung durch die Stadt Zürich haben wir mit der partizipativen Aussenraumgestaltung gestartet. Der Boden bestand zu diesem Zeitpunkt aus einer ziemlich leblosen Kieskofferung – einer Schicht, die seit Jahrzehnten kein Sonnenlicht und keinen Tropfen Regen mehr gespürt hatte. Heute, nur rund 90 Tage später, blüht hier das Leben, es summt und kriecht in jeder Ecke. 🌿🐛🌻🌱🐝 In Garten-Aktionen mit den Menschen aus dem Quartier haben wir den toten Boden zum Leben erweckt; hunderte von Stecklingen, Samen und Pflanzen wurden gesetzt. Gemeinsam haben wir eine grüne Oase und einen wertvollen Lebensraum mitten in der Stadt geschaffen. Und dies ist erst der Anfang. Wir sind unglaublich gespannt, wie sich dieser Grünraum weiterentwickelt und wie der Garten in einem Jahr aussehen wird. Diese rasche Transformation wirft eine fundamentale Frage für die moderne Stadtplanung und Quartierentwicklung auf: Sollte man nicht bei jeder Neugestaltung von kleineren Parkanlagen, Umgebung von Wohnüberbauungen oder Schulen prüfen, wie die Bevölkerung bei der Planung und Umsetzung miteinbezogen werden kann? Unser Projekt zeigt, dass man in einem angeleiteten, partizipativen Prozess mit Unterstützung einer Fachperson für Biodiversität sehr rasch viel erreichen kann, zudem schafft dies Identifikation und ein Gemeinschaftsgefühl im Quartier. Das Ergebnis ist ein Ort, der von den Menschen getragen, gepflegt und geliebt wird, weil sie ihn selbst gestalten. Spannende Fragen, die dies aufwirft: Wie würde unsere Stadt aussehen, wenn die Bevölkerung viel mehr Aussenräume von Wohnüberbauungen und kleinere Parkanlagen mitgestaltet? Wo macht dies Sinn? Und welche Rahmenbedingungen und Fachkompetenzen braucht es für die Begleitung solcher Prozesse?

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  • 🔄🟤 Fachaustausch und Führung: Zirkulär bauen mit natürlichen Materialien am 03.07.2026 im Labör ⚒️🔄🟤

    ️🔄🟤 Fachaustausch und Führung: Zirkulär bauen mit natürlichen Materialien am 03.07.2026 ⚒️🔄🟤 Im Labör haben wir zirkulär gebaut, im Bestand gebaut und mit regenerativen Materialien experimentiert. Diese Erfahrungen möchten wir mit Dir teilen und in einer lebendigen Diskussion gemeinsam weiter lernen. Also kommen, austauschen und lernen! 🫰 Guilhem Amin Douillet vom Verein IsoTerra und Alex Bradley vom Labör geben einen Einblick zu Hanf-Lehm als natürliches Dämmmaterial und in die zirkuläre Baustelle im Labör . Nach dem Input startet ein interaktiver Fachaustausch. (17:00-19:00 Uhr Präsentation und Austausch danach Apéro bis 20:00 Uhr). Anmeldung per Mail: monan@laboer.ch (bis FR. 26.06) Preis: CHF 20.– (Bezahlung vor Ort) Mehr Infos: https://lnkd.in/etjRxq4m

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    Im Zirkulär-Labor Artikel übers Labör im HOCHPARTERRE Welche neuen Gestaltungsprozesse und Formsprachen ergeben sich durch zirkuläres Design? Welche Rollen können Designer*innen in einem partizipativen Designprozess einnehmen? Diesen Fragen sind wir mit Studierenden nachgegangen. Danke Schule für Gestaltung Bern/Biel fürs möglich machen dieser Kooperation. Danke an alle Beteiligten: Katharina Herzog (Dozentin), sowie alle Studierenden – Simon Aebi ,Luis-Josue De Angelis , Thomas Hauser , @Gaby Itin, Olivier Knur , Rahel Aurelia Kuhn , @Robin Meier, @Esmeralda Paniga, @Donat Stadelmann und Jonas Thibault https://lnkd.in/e5TSFSqZ

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    Das Menstruations-Festival von unboxing cycles im Labör ist im vollen Gange ✨ Ein bewegtes, lehrreiches und verbindendes Wochenende liegt hinter uns. Für alle, die noch einen Einblick in die Ausstellung erhalten möchten: Heute und morgen finden verschiedene Anlässe statt und am Mittwoch von 12 - 20 Uhr ist die Ausstellung regulär geöffnet. Infos unter: https://lnkd.in/eQfdy67n

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    552 followers

    It is hard to express in words everything that the last few days have been - and there are still three days to go! ❤️ On Thursday, we opened our doors with the vernissage, where everyone who has been accompanying and supporting our mission over the last few years was there. There was food by Tenz Momo , delicious natural wine from 12 female winemakers by more than wine , refreshing sodas from MOONHUB and sweet treats by Garçoa Chocolate .😏 In the evening, we had the pleasure of welcoming Alejandra Jenni , who screened her short film “Wert” and gave visitors a glimpse behind the scenes of the photographic work exhibited at Labör 🙌 We are beyond words about the collaboration with Labör. They adapted their space to make this exhibition possible. THANK YOU! We couldn’t have wished for a better place to host this event. 🥹 The weather has also been on our side. On Friday, we had Ramona Schwarz , the founder of rayne care , for an intimate, raw and honest conversation and exchange on period products, entrepreneurship and vaginal health. 😶🌫️ Saturday was the busiest day of all so far: 🧘♀️ Power Yoga and the connection of the menstrual cycle with sports with Amélie BERTSCHY 🥗a super nutritious lunch prepared by Alex Plaza, founder of Moonchy 💁♀️followed by an uplifting presentation by Camila Gutiérrez Meade, founder of Te Toca on better understanding our boobs. 🎨Afterwards, the space was taken over by the artist Alejandra Abad , who invited participants to express their inner phase on a canvas. 🎷To close the day, Labör hosted a concert that brought people of all ages into the space. In between it all, people came and went to visit the exhibition, had conversations, met strangers, and simply enjoyed the atmosphere. Our hearts are full, and we are so looking forward to the days to come! ♥️ There are still a few upcoming workshops on the program and opening hours for you to visit the exhibition. Link in the comments for the entire program. 🫶

  • Es gibt diese Momente. Etwas unerwartetes entsteht - wird gemeinsam aus der Situation heraus kreiert. Im Experimentierraum Labör passiert das oft und wir beobachten und lernen. Partizipation im Bereich Quartierentwicklung findet meist nicht in geplanten Workshop-Formaten statt, sondern in Prozessen der Co-Kreation und der Raumaneignung. Wenn Menschen beginnen, ihre Umgebung umzudeuten und gemäss ihren Bedürfnissen zu nutzen. Eine spannende Frage dabei ist: Welche Räume fördern Begegnung, Partizipation und Co-Kreation? Unsere Erfahrung aus der Praxis: Unbestimmte Räume und Unfertiges inspirieren und fördern die Kreativität von Gross und Klein – quasi das Gegenstück zur Standard-Rutschbahn mit Schaukel. 👉 Der Parkplatz wird zum wandelbaren Gemeinschaftsgarten. 👉 Der Blumentrog zum Liegestuhl und Rollgefährt. 👉 Die Baustelle zum Werkraum und Malatelier. Folgende Elemente fördern Co-Kreation: ➡️ Niederschwellige Ermöglichungsräume: Es braucht öffentliche Flächen, die nicht fertig gestaltet sind. Diese „Leerstellen“ sind der Nährboden für Mitwirkung. ➡️Unbestimmter Nutzen oder Umnutzung: Gegenstände mit „offener“ und wandelbarer Funktion fördern die Kreativität (wir haben dies oft aufgrund unserem Re-Use-Prinzip im Labör). Unfertiges lädt zur Beteiligung ein. ➡️ Beteiligung bei Raumgestaltung erhöht Identifikation: Die Bevölkerung bei Bauprozessen und beim Anlegen von Grünflächen (wie Pflanzen von Bäumen) einzubeziehen macht Sinn. Wer den eigenen Lebensraum mitgestaltet, entwickelt eine stärkere Bindung und übernimmt Verantwortung für das Quartier. ➡️Regeln: Es gibt Regeln bzgl. Sicherheit, die einzuhalten sind, doch ansonsten sind weniger und aushandelbare Regeln ein Vorteil. So wie wir Co-Kreation und Partizipation verstehen, als Haltung und Methodik, erfordert dies ein Loslassen von einer Entscheidungs-Hoheit, einen kontinuierlichen Dialog mit vielfältigen Beteiligten sowie eine transparente Kommunikation bzgl. dem gesetzten Rahmen und Entscheidungsprozessen... und viel Spontanität 😀

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  • Stadtrat-Besuch im Labör! 🤗 Oerlikon verändert sich – und wir sind mittendrin. Heute haben wir mit dem Zürcher Stadtrat über das Labör und die Zukunft unseres Quartiers diskutiert (und Tischfussball gespielt ⚽) Danke für das Interesse, den tollen Austausch und die super Organisation durch den Quartierverein Oerlikon!

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    676 followers

    Wir freuen uns sehr: Das Labör flatterte diese Woche in alle Haushalte in Oerlikon. Wir sind die Titelgeschichte der Quartierzeitung "Örliker"!  📰✨ Der Artikel beleuchtet, wie das Labör zu einem Begegnungsort und Freiraum wird, in dem experimentierfreudige, soziale, kulturelle und ökologische Projekte umgesetzt werden – dank all der Menschen, die hier Zeit, Ideen und Herzblut einbringen. Ein großes Dankeschön an Gabriela Neuhaus für die tolle Berichterstattung und den Quartierverein Oerlikon, der diese Lokalzeitung möglich macht!

  • Vor kurzem haben wir einen Elefanten gerettet! Ganz zufällig haben wir ihn in einer Mulde bei der Zwischennutzung auf der Glattparkbrache entdeckt und ihn vor seinem Ende bewahrt. Ein grosser Dank geht an die Raumbörse des Dynamo für die logistische Unterstützung! Im Sinne der Zirkularität passt der gerettete Elefant wunderbar zum Labör. Und wir freuen uns über das neue Wesen, das nun die MFO Brache schmückt! Wo er genau zu stehen kommt, ist noch offen. Wenn auch du mitreden magst, komme an unseren Workshop zur Brachengestaltung am 15. April 2026 um 17.30 Uhr. Infos unter: www.laboer.ch/programm

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    676 followers

    Unsere MFO-Brache entwickelt sich rasant! 🌱 Vielen Dank allen, die am Wochenende mit dabei waren! Wir haben viel über den Bodenaufbau gelernt, über 100 Steckhölzer gepflanzt (Weiden, Ulmen, Pappeln, Tamarix) und 6 Bäumen der Wanderallee von UmverkehR von ihrem nomadischen Dasein erlöst. Auch erste Regenwürmer haben ihr Wirkungsfeld auf der MFO-Brache gefunden! 🪱 Magst du auch mitgestalten? Mittwoch, 1. April von 14 - 17 Uhr: Aktionsnachmittag (wir setzen Sträucher und Stauden) Mittwoch, 15. April von 17.30 - 19 Uhr: Workshop Brachengestaltung Samstag, 9. Mai 11 - 17 Uhr: Aktionstag mit PflanzenTauschBörse Weitere Infos unter: www.laboer.ch/programm Und ein grosser Dank geht an Lüscher Gartenbau für die gespendete Erde sowie umverkehR für die geschenkten Bäume. 🫶🏼

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    Erste Sonnenstrahlen erreichen den jahrzehntelang versiegelten Boden vor dem Labör auf dem Areal der ehemaligen Maschinen Fabrik Oerlikon! Es fühlt sich an wie eine Befreiung - ein Aufatmen 🍃 Der Boden darunter scheint ziemlich tot, keine Ameise, kein Wurm und keine Wurzel. Nun geht es darum, herauszufinden, wie wir den vom Asphalt befreiten Boden wieder fruchtbar machen können. Interessiert? Am Samstag, 28. März von 11 - 17 Uhr ist Aktionstag im Labör! 11 Uhr: Input zum Thema Bodenaufbau von Alex Schmid, Landschaftsarchitekt und Pflanzenexperte mit Fokus Biodiversität 12 Uhr: Bodenvorbereitung, Begrünung und Pflanzen von Bäumen Komm vorbei und hilf mit beim Aufbau der neuen MFO-Brache! Ein grosser Dank geht an alle, die das Projekt unterstützen! Unter anderem: Stadt Zürich, Sozialdepartement Stadt Zürich, raumborse dynamo, Bundesamt für Raumentwicklung ARE, Migros Kulturprozent, Alex Schmid, Patrizia Kälin, Lüscher Gartenbau, Andy Aeberli Forst & Garten, Anna Maria und Karl Kramer Stiftung, Ponyhof, umverkehR, Asphaltknackerinnen

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