Heute jährt sich die Flutkatastrophe im Ahrtal zum fünften Mal. Sie hat eindrücklich vor Augen geführt, wie wichtig Resilienz für kritische Infrastruktur ist – nicht nur in der Vorsorge, sondern vor allem in der Fähigkeit, auf außergewöhnliche Ereignisse zu reagieren und die Versorgung schnell wiederherzustellen. Sie hat aber auch gezeigt, was möglich ist, wenn Menschen zusammenstehen. Fünf Jahre nach der Flut erinnern wir an die Opfer, danken den vielen Helferinnen und Helfern und blicken zugleich nach vorn: auf die Aufgabe, unsere Netze und Organisationen auf eine Welt vorzubereiten, in der Extremereignisse häufiger auftreten können. Die Erfahrungen aus dem Ahrtal haben unsere Sicht auf Resilienz nachhaltig geprägt. Viele der damals gewonnenen Erkenntnisse fließen heute in den weiteren Ausbau einer widerstandsfähigen Energieinfrastruktur ein. 1️⃣ Resilienz bedeutet nicht nur Schutz – sondern vor allem schnelle Wiederversorgung Die Flut hat gezeigt, dass kritische Infrastruktur nicht gegen jedes Extremereignis vollständig geschützt werden kann. Entscheidend ist deshalb die Fähigkeit, Auswirkungen zu begrenzen, Ressourcen schnell zu mobilisieren und die Versorgung zügig wiederherzustellen. Die Ereignisse im Ahrtal haben verdeutlicht, wie wichtig eine leistungsfähige Krisenorganisation, standardisierte Prozesse, verfügbare Betriebsmittel und die enge Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg für eine schnelle Wiederversorgung sind. 2️⃣ Klimaresilienz ist ein wichtiger Faktor für unsere Infrastruktur Der Wiederaufbau im Ahrtal hat wertvolle Erkenntnisse darüber geliefert, wie Infrastruktur in besonders gefährdeten Gebieten widerstandsfähiger gestaltet werden kann. An vielen Stellen wurden nicht einfach bestehende Strukturen ersetzt, sondern neue Ansätze erprobt – von hochwasserfesten Bauweisen bis hin zu digitalen Lösungen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen bilden heute eine wichtige Grundlage für unser Verständnis wie klimaresiliente Netzinfrastruktur gebaut werden kann. 3️⃣ Digitalisierung ist ein Resilienz-Booster Ein zentrales Learning aus dem Ahrtal lautet: Man kann nur steuern, was man sehen kann. Digitale Beobachtbarkeit und Fernsteuerbarkeit helfen dabei, Störungen schneller zu erkennen und die Wiederversorgung zu beschleunigen. Digitale Messdaten unterstützten bereits nach der Flut dabei, zusätzliche Lasten durch Bautrockner und elektrische Heizgeräte frühzeitig sichtbar zu machen und notwendige Netzverstärkungen rechtzeitig einzuleiten. Solche Erfahrungen haben die Bedeutung digitaler Netzinformationen und intelligenter Betriebsmittel für eine resiliente Energieversorgung weiter unterstrichen.
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We are one of Europe's largest energy companies with the business areas of energy networks, energy infrastructure solutions and energy sales. It’s on us to make new energy work, and we are actively leading energy’s future – putting our customers first and delivering innovative solutions that help advance the energy transition. With our 1.6 million kilometre-long energy distribution grid and around 47 million customers, we are playing a leading role in shaping a green, digital, and decentralised energy world and are investing massively to meet the rapidly growing demand for energy infrastructure. https://www.eon.com/en/privacy.html
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What happens when research meets real-world energy challenges? For 20 years, E.ON and RWTH Aachen University have been working together to turn ideas into solutions for the energy system. From digital innovations to new approaches for heating, flexibility and grid operation, our collaboration has helped tackle real business challenges and translate research into practical impact. Alongside the newly opened E.ON Heat Lab at the E.ON ERC, this carousel highlights a selection of Research & Development projects and the challenges they helped solve over the past two decades. Because innovation matters most when it makes a difference in the real world.
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Learning never stops and neither does personal growth. 💪 At E.ON, we believe that development is an ongoing journey. That is why every employee has a Personal Development Plan created together with their manager. It provides a dedicated space to define personal and professional goals, identify learning opportunities and build the skills needed for the future. Whether it is developing new capabilities, exploring different career paths or strengthening existing expertise, the Personal Development Plan helps our people take ownership of their growth while receiving the support they need along the way. Because when our people grow, we grow together. What would be the first goal on your Personal Development Plan? 🤔
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Twenty years of partnership. One shared ambition: making new energy work. This year, E.ON and RWTH Aachen University Aachen University celebrate 20 years of collaboration. Together, we’ve combined research expertise and industry experience to help shape the energy transition. From the E.ON Energy Research Center to award-winning innovations developed in Aachen and scaled into practice: envelio & gridX Together, academia and industry can turn ideas into solutions that make a difference. 👉 Swipe through to explore key milestones from 20 years of partnership.
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20 Jahre Partnerschaft für die Energiewende – und der Blick geht nach vorn. Seit zwei Jahrzehnten arbeiten E.ON und die RWTH Aachen University gemeinsam daran, wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete Lösungen für das Energiesystem von morgen zu überführen. Dieses Jubiläum steht für weit mehr als eine langjährige Zusammenarbeit. Es steht für Innovationen mit messbarer Wirkung – von intelligenten Netzlösungen bis hin zu neuen Ansätzen für die Wärme- und Energiewende. Gleichzeitig beginnen wir das nächste Kapitel unserer Partnerschaft: E.ON investiert bis 2031 weitere 7,5 Millionen Euro in gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit der RWTH Aachen und dem E.ON Energy Research Center (ERC). In der kommenden Woche stellen wir Meilensteine unserer gemeinsamen Reise und ausgewählte Innovationsprojekte vor, die zeigen, wie Forschung und Praxis gemeinsam Fortschritt ermöglichen. Mehr zur Verlängerung der Kooperation und zum 20-jährigen Jubiläum erfahren Sie hier: https://lnkd.in/diVyQ2ap
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Rekordbeteiligung, neue Strecke und jede Menge Teamgeist: Der E.ON Firmenlauf hat gestern gezeigt, was unsere Region bewegt. Rund 15.000 Läuferinnen und Läufer gingen an den Start – so viele wie noch nie. Auch das E.ON Team war mit über 1.200 Teilnehmenden so groß wie nie. Die Strecke führte über die Rüttenscheider Straße durch den Grugapark bis ins Ziel auf der Tummelwiese – begleitet von großartiger Stimmung entlang der Strecke. Sportlich stark: In der Teamwertung der Frauen sicherten sich Lena Sang, Nicola Orths und Bianca Brandes den ersten Platz. Bei den Männern erreichte das Team um Maik Bartsch, Tom Hilger und Ingo Liere-Netheler Platz vier. Doch der Lauf stand für mehr als Sport: Gemeinsam mit der Gerald Asamoah Stiftung und HerzHelden wurden Teamkapitäninnen und -kapitäne zu Wiederbelebungs-Instruktoren ausgebildet – ein wichtiger Beitrag, der Leben retten kann. Ein starkes Zeichen für Teamgeist, weit über die Strecke hinaus.
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𝟏𝟔.𝟎𝟎𝟎 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗲𝗶𝗻 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺𝗲𝘀 𝗭𝗶𝗲𝗹 𝘂𝗻𝗱 𝗷𝗲𝗱𝗲 𝗠𝗲𝗻𝗴𝗲 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗘.𝗢𝗡 𝗙𝗶𝗿𝗺𝗲𝗻𝗹𝗮𝘂𝗳 Das größte, energiereichste und fröhlichste Betriebsfest in Essen! Gemeinsam mit Essens 1. Bürgermeisterin Julia Jacob durfte ich gestern den Startschuss für den E.ON Firmenlauf geben – und danach 16.000 hochmotivierte Läuferinnen und Läufer anfeuern. Ein neuer Teilnehmerrekord! Besonders stolz war ich auf unsere rund 1.500 Kolleginnen und Kollegen von E.ON, die in unseren Trikots am Start waren. Für mich zeigt dieser Lauf jedes Jahr aufs Neue, was uns ausmacht: Teamgeist, Ausdauer und jede Menge Energie. Ob beim Firmenlauf oder als Playmaker der Energiewende – gemeinsam erreichen wir mehr. Danke an alle, die dabei waren und für diese großartige Stimmung gesorgt haben! [Fotos: ©bunert Events GmbH]
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Aus Nebenprodukt wird Mehrwert: Gemeinsam mit Imerys bringen wir industrielle Energierückgewinnung in den kommerziellen Betrieb. Am Standort Willebroek in Belgien wandeln wir Synthesegas aus der Produktion direkt vor Ort in Strom um. ➡️ Bis zu 29 MW Leistung für den gesamten Produktionsstandort ➡️ Überschüssige Energie für rund 40.000 Haushalte im öffentlichen Netz Was früher ungenutzt blieb, wird heute zur Ressource. So steigern wir gemeinsam die Energieeffizienz, reduzieren Emissionen und stärken die Versorgung vor Ort. Für uns ist das ein weiterer Beweis: Die industrielle Energiewende passiert durch starke Partnerschaften und konkrete Lösungen. Ein großes Dankeschön an alle Kolleginnen und Kollegen und Partner, die diesen Meilenstein möglich gemacht haben.
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Elektrische Lkw sind ein Schlüssel zur Dekarbonisierung des Verkehrs – und jetzt zieht die Infrastruktur nach. Gemeinsam mit Autobahn Tank & Rast Gruppe GmbH & Co. KG haben wir den Auftrag erhalten, einen Teil des deutschlandweiten Lkw-Ladenetzes („Deutschlandnetz“) aufzubauen und zu betreiben. ➡️ 195 Ladepunkte an 24 Standorten entlang zentraler Autobahnkorridore ➡️ 101 Megawatt-Ladepunkte (MCS) für ultraschnelles Laden im Fernverkehr ➡️ Erste Standorte sollen ab 2027 in Betrieb gehen Im Mittelpunkt des Projekts steht das Megawattladen. Es ermöglicht, große Energiemengen in kurzer Zeit zu übertragen und macht elektrischen Fernverkehr deutlich praktikabler und wirtschaftlicher. Durch die Kombination aus ultraschnellem Laden für kurze Stopps und flexiblen, kosteneffizienten Lösungen für längere Pausen entsteht eine Infrastruktur, die sich an den realen Anforderungen der Logistik orientiert. Gemeinsam schaffen wir die Grundlage für zuverlässigen und skalierbaren elektrischen Schwerlastverkehr in Deutschland.
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Das Female Digital Camp geht in die nächste Runde. 🚀 Du möchtest Innovation nicht nur kennenlernen, sondern selbst mitgestalten? Dann ist das deine Chance. In drei intensiven Wochen erhältst du spannende Einblicke in die Arbeitswelt, arbeitest an realen Herausforderungen und entwickelst gemeinsam mit anderen Teilnehmerinnen innovative Lösungen. 📌 Auf einen Blick 📅 31.08. – 18.09.2026 🎓 Für Studentinnen & Absolventinnen (18–35 Jahre) 📩 Bewerbung bis 26. Juli 👉 https://lnkd.in/eTPs7WVB Kennst du jemanden, für den das spannend sein könnte? Dann teile den Beitrag gerne oder markiere die Person in den Kommentaren. 👇