Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG)’s cover photo
Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG)

Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG)

Research Services

Gemeinsam mehr bewirken – Forschung für eine gesunde Psyche

About us

Als eines von acht Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung will das DZPG die psychische Gesundheit der Bevölkerung verbessern und psychische Erkrankungen entstigmatisieren. Hierfür arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen mit Expertinnen und Experten aus Erfahrung, d.h. Betroffenen und Angehörigen, sowie mit internationalen Forschenden.

Website
dzpg.org
Industry
Research Services
Company size
501-1,000 employees
Headquarters
Berlin
Type
Nonprofit
Founded
2023
Specialties
Psychische Gesundheit, Psychotherapie, Psychiatrie, Klinische Psychologie, Partizipation, Partizipative Forschung, Trialog, Translationale Forschung, Neurowissenschaften, Psychophysiologie, Emotionsforschung, Community Health Care, Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, Prävention, Aufklärung, Open Science, Cybersecurity, Neuroimmunologie, Neurometabolismus, Traumaforschung, Maschinelles Lernen, and Neuromodulation

Locations

Employees at Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG)

Updates

  • Welche Behandlungsoptionen gibt es bei psychischen Erkrankungen und wie wirken sie? Diese #Fragen stellen sich viele Betroffene, Angehörige und Fachinteressierte. Gleichzeitig ist es oft schwierig, verlässliche, verständlich aufbereitete und wissenschaftlich fundierte #Informationen zu finden. Mit den neuen Inhalten auf dzpg.org erweitern wir unsere Wissensseiten gezielt um den Bereich #Behandlungsoptionen und #Prävention. Dort finden Sie strukturierte und evidenzbasierte Informationen zu zentralen therapeutischen Ansätzen: - #Psychotherapie als leitlinienbasierte Behandlung mit nachgewiesener Wirksamkeit bei vielen psychischen Erkrankungen - #Pharmakotherapie, die über neurobiologische Mechanismen Symptome lindern kann und häufig Bestandteil kombinierter Behandlungsansätze ist - Psychosoziale Interventionen, die auf Teilhabe, Selbstmanagement und soziale Integration abzielen - Neuromodulatorische Verfahren, die gezielt neuronale Aktivität beeinflussen und insbesondere bei therapieresistenten Verläufen eingesetzt werden Ein zentrales Anliegen ist dabei, die Komplexität der Behandlung abzubilden: #Wirksamkeit, #Nebenwirkungen, individuelle Unterschiede im Ansprechen sowie die Bedeutung kombinierter Therapieansätze werden dargestellt. Ergänzt werden die Inhalte durch Perspektiven von Betroffenen und Angehörigen. Diese geben Einblick in individuelle Behandlungsverläufe und verdeutlichen, wie sich wissenschaftliche Erkenntnisse in der Versorgungspraxis widerspiegeln. Ziel der #Wissensseiten ist es, Erkenntnisse aus aktueller Forschung für eine informierte Entscheidungsfindung bereitzustellen; für #Betroffene, #Angehörige und alle, die sich mit psychischer Gesundheit beschäftigen. Jetzt informieren: https://lnkd.in/egg9CBG2 #DZPG #PsychischeGesundheit #MentalHealth #Behandlung #Psychotherapie #Wissenschaftstransfer #Gesundheitskompetenz

    • No alternative text description for this image
  • 🏆 Nachwuchsforschungspreis für DZPG-Wissenschaftlerin Dr. Maria Kühne Die DZPG-Nachwuchswissenschaftlerin Dr. Maria Kühne vom Universitätsklinikum Magdeburg wurde mit dem Nachwuchsforschungspreis der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg in der Kategorie „Klinische Forschung“ ausgezeichnet. Der Preis würdigt ihre Forschung zur Prämenstruellen Dysphorischen Störung (#PMDS), einer schweren und häufig unterschätzten psychischen Erkrankung. Im Projekt EVA-Stim untersucht das Forschungsteam, ob die transkutane aurikuläre #Vagusnervstimulation (taVNS) eine wirksame und alltagstaugliche Behandlungsmöglichkeit für Frauen mit PMDS sein kann. Ziel ist es, neue, niedrigschwellige Therapieansätze zu entwickeln und gleichzeitig die zugrunde liegenden biologischen Wirkmechanismen besser zu verstehen. Das Projekt ist Teil der DZPG-Förderlinie #VISIONS2026 und der DZPG-Infrastruktur #Neuromodulation zugeordnet. Die multizentrische Studie wird vom Universitätsklinikum Magdeburg koordiniert und gemeinsam mit Forschenden der DZPG-Standorte Halle–Jena–Magdeburg, Mannheim–Heidelberg–Ulm, München–Augsburg und Tübingen durchgeführt. Herzlichen Glückwunsch an Dr. Maria Kühne zu dieser Auszeichnung und viel Erfolg für die weitere Forschung! 👏 📍 Quelle: Pressemitteilung der Medizinischen Fakultät Universitätsklinikum Magdeburg: https://lnkd.in/e-rTVMrZ 📸 Foto: Melitta Schubert / Universitätsmedizin Magdeburg #DZPG #PsychischeGesundheit #FrauenGesundheit #PMDS #Neuromodulation #Forschung #WomensMentalHealth #VISIONS2026

    • No alternative text description for this image
  • 🔬 Forschung für die seelische Gesundheit: DZPG-Standort Halle–Jena–Magdeburg baut sein Forschungsprogramm aus Der DZPG-Standort Halle–Jena–Magdeburg erweitert im Rahmen der Ausbauphase des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit (#DZPG) sein #Forschungsprogramm. Ziel ist es, Vorsorge, Früherkennung und Versorgung psychischer Erkrankungen weiter zu verbessern und Forschung stärker mit der klinischen Praxis zu verzahnen. Bei einem Auftaktsymposium in Jena stellten Forschende aus den drei Teilstandorten aktuelle #Schwerpunkte vor. Dazu zählen unter anderem die Erforschung sozialer Interaktionen und biologischer Mechanismen wie Entzündungsprozessen, die Untersuchung von Stress in gesellschaftlichen Krisensituationen sowie die Analyse psychischer Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Ziel der Forschung ist es, Risikomuster frühzeitig zu erkennen und daraus Ansätze für Prävention und Frühintervention zu entwickeln. Ein besonderer Schwerpunkt liegt zudem auf der engen Zusammenarbeit mit Betroffenen und Angehörigen. Im trialogischen Standortrat werden Forschungsfragen gemeinsam entwickelt und Perspektiven aus Wissenschaft, Klinik und Erfahrung miteinander verbunden. 📸 Bild: Standortsprecher Prof. Dr. Martin Walter und Betroffenenvertreterin Dr. Heike Stecklum stellten dem Wissenschaftsstaatssekretär Prof. Dr. Steffen Teichert die Patientenbeteiligung im DZPG vor. 📍 Quelle: Pressemitteilung Universitätsklinikum Jena: https://lnkd.in/ebPTD6vZ #DZPG #PsychischeGesundheit #Forschung #Prävention #Gesundheitsforschung #Halle #Jena #Magdeburg

    • No alternative text description for this image
  • 📢 Einladung zum öffentlichen Online-Vortrag Im Rahmen der Vortragsreihe des DZPG Global Mental Health Hub und der DZPG Academy findet am 📅 Montag, 06.07.2026 🕕 18:00 – 19:00 Uhr (online via Zoom) der Vortrag „Inequality, brain development, and adolescent mental health and cognition“ von  Divyangana Rakesh (Divyangana R., Institute of Psychiatry, Psychology & Neuroscience, King's College London, UK) statt. 🔗 Zoom-Zugang: https://lnkd.in/eFeXDMJk 📌 Meeting-ID: 613 4081 1894 🔑 Code: 984656 Die Vortragsreihe widmet sich den Umwelt- und Sozialfaktoren, die die psychische und somatische Gesundheit weltweit beeinflussen. Im Fokus stehen zudem gemeindebasierte Ansätze zur Verbesserung globaler psychischer Gesundheit. Das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (#DZPG) bündelt internationale Expertise, um evidenzbasierte Lösungen für mentale Gesundheit weltweit zu entwickeln und umzusetzen. Über den Global Health Hub werden Projekte in Afrika, Asien, Europa sowie Nord- und Südamerika vernetzt. Forschende, Klinikerinnen und Betroffene tauschen sich aus, um lokal angepasste und kulturell wirksame Ansätze zu fördern. Die Veranstaltungen finden monatlich am ersten Montag von 18:00 bis 19:00 Uhr #online statt und sind öffentlich zugänglich. Zum Programm der Vortragsreihe: https://lnkd.in/dc3tPEJX Mehr Informationen zu den Global Mental Health Projekten auf der Webseite des DZPG unter: https://lnkd.in/eDZ5XiCF #DZPG #MentalHealth #GlobalHealth #ClimateChange #PsychischeGesundheit #PublicLecture

    • No alternative text description for this image
  • Autismus früher erkennen: Wie KI die Diagnostik verändern könnte Eine Autismus-Spektrum-Störung (#ASS) wird in Deutschland oft erst spät diagnostiziert. Eine Diagnose erfolgt im Durchschnitt bis zum siebten Lebensjahr. Dabei gilt: Je früher Betroffene Unterstützung erhalten, desto besser sind ihre Entwicklungs- und Teilhabechancen. Forschende am Deutschen Zentrum für Psychische Gesundheit (#DZPG) arbeiten deshalb an einem neuen Ansatz der #digitale Diagnostik mit Künstlicher Intelligenz kombiniert. Das Team um Prof. Dr. Christine Falter-Wagner am LMU Klinikum München analysiert soziale Interaktionen mithilfe moderner Sensorik und maschinellen Lernens. Erfasst werden unter anderem Augenbewegungen, Mimik, Körperbewegungen, Sprachmuster und physiologische Signale. Im Fokus steht die sogenannte „interpersonelle Synchronie“, also die Frage, wie gut Menschen in Gesprächen aufeinander abgestimmt sind. Neurotypische Personen koordinieren Blickkontakt, Gestik und Reaktionen oft feiner als Menschen im Autismus-Spektrum. Diese Unterschiede kann #KI bereits heute erstaunlich präzise erkennen. Laut der Studie reichen zehnminütige #Videoaufnahmen aus, um Unterschiede mit einer Genauigkeit von 80 bis 90 Prozent zu identifizieren. Besonders relevant: Die Methode könnte helfen, #Autismus besser von anderen psychischen Erkrankungen wie ADHS, sozialen Angststörungen oder Borderline-Persönlichkeitsstörungen abzugrenzen, da dieser Bereich die Diagnostik bislang vor große Herausforderungen stellt. Wichtig ist dabei, dass die Technologie klinische Diagnostik nicht ersetzen soll. Entwicklungsanamnese, ärztliche Einschätzung und die individuelle Gesamtschau bleiben entscheidend. KI könnte Fachkräfte jedoch unterstützen, Diagnosen beschleunigen und Wartezeiten verkürzen. Als nächster Schritt ist eine groß angelegte Validierungsstudie an mehreren Kliniken geplant. Parallel wird untersucht, wie Betroffene und Angehörige diese Form der digitalen Diagnostik wahrnehmen. #DZPG #KI #Autismus #DigitalHealth #MentalHealth #MachineLearning #Psychologie #Gesundheitswesen

    • No alternative text description for this image
  • Wie wirkt sich eine Reduzierung der Bildschirmzeit auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aus? Mit dieser Frage hat sich der Kinder- und Jugendrat des #DZPG im Rahmen einer eigenen #Studie beschäftigt. Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen reduzierten für eine Woche ihre #Bildschirmzeit und dokumentierten ihre Erfahrungen: Wie verändert sich ihr Alltag? Wie fühlen sie sich? Welche Aktivitäten treten an die Stelle der Bildschirmnutzung? Nach rund einem Jahr Vorarbeit werden die Ergebnisse nun in der ZDF PUR+ -Sendung „Handy – wie süchtig bist du?“ vorgestellt. Die Sendung zeigt nicht nur spannende Einblicke in das Mediennutzungsverhalten junger Menschen, sondern auch, welchen wichtigen Beitrag Kinder und Jugendliche selbst zur Forschung leisten können. 🎥 Link zur Sendung: https://lnkd.in/euBxTNuU 📺 TV-Ausstrahlung: 27. Juni, 19:00 Uhr im ZDF Wer Interesse hat, sich aktiv an Forschung zur psychischen Gesundheit zu beteiligen, findet Informationen zum #Kinder- und #Jugendrat des DZPG hier: https://lnkd.in/ekZDXn_N #DZPG #KinderUndJugendrat #Partizipation #PsychischeGesundheit #Mediennutzung #KinderUndJugendliche #Forschung

    • No alternative text description for this image
  • Gemeinsam gegen Einsamkeit: So trainieren wir soziale Fitness #Einsamkeit betrifft Millionen Menschen in Deutschland und ist ein relevantes gesellschaftliches und gesundheitliches Thema. Deshalb sind wir Teil der vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend initiierten „Allianz gegen Einsamkeit“, einem gemeinsamen Engagement von Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. In unserer täglichen Arbeit wird deutlich, dass soziale #Verbundenheit ein zentraler Schutzfaktor für psychische Gesundheit und Wohlbefinden sein kann. Im Rahmen der #Aktionswoche „Gemeinsam was bewegen“ schlägt Prof. Dr. Maike Luhmann eine kleine Übung für soziale Fitness vor: Heute Abend eine Person anrufen, mit der schon länger kein Kontakt bestand. 📞 Vielleicht jemand, an den öfter gedacht wird, bei dem aber der Alltag immer wieder dazwischenkommt. Prof. Dr. Maike Luhmann ist Psychologin an der Ruhr-Universität Bochum und wissenschaftliches Mitglied des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit (#DZPG). Sie erforscht, wie Einsamkeit entsteht und welche Rolle unter anderem soziale Lebensumstände dabei spielen, um bessere Grundlagen für Prävention und Unterstützung im Bereich psychischer Gesundheit zu schaffen. Jede wiederaufgenommene Verbindung kann ein kleiner Beitrag zu mehr sozialer Gesundheit im Alltag sein 💛 #DZPG #AllianzGegenEinsamkeit #FitGegenEinsamkeit #Nominierungschallenge 

  • Warum reagieren Menschen bei großer Hitze häufiger aggressiv? Dieser Frage widmet sich DZPG-Wissenschaftler Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim im Forschungsprojekt HOTHEAD. Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert sein Projekt #HOTHEAD mit einem Advanced Grant in Höhe von 2,5 Millionen Euro. Über einen Zeitraum von fünf Jahren will das Forschungsteam sowohl im Tiermodell als auch beim Menschen mittels hochauflösender Magnetresonanztomographie untersuchen, wie #Hitze auf Hirnregionen wirkt, die für Bedrohungswahrnehmung, emotionale Erregung und Selbstkontrolle verantwortlich sind. Ergänzend dazu findet die Beobachtung von 400 Personen im Alltag statt. Mithilfe digitaler Technologien und künstlicher Intelligenz sollen unterschiedliche Reaktionsmuster auf Hitzebelastung identifiziert werden. Im Fokus der Forschung: • Zusammenhang zwischen Hitze und aggressivem Verhalten • Untersuchung der zugrunde liegenden Mechanismen im #Gehirn • Analyse der Alltagsdaten von 400 Teilnehmenden mithilfe digitaler Technologien und KI • Entwicklung von Strategien zur Minderung hitzebedingter Belastungen • Perspektivisch: Strategien für die Planung hitzeresilienter Städte Die Erkenntnisse sollen dazu beitragen, wirksame Lösungsansätze für den Umgang mit den gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen des #Klimawandels zu entwickeln. Quelle: Pressemitteilung des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit Mannheim: https://lnkd.in/e-zUuQzH #DZPG #Hitze #Klimawandel #Strategien #HOTHEAD #MentalHealth #Forschung

    • No alternative text description for this image
  • Neue Leitlinie zur Behandlung von Depressionen bei Kindern und Jugendlichen Im März 2026 wurde die aktualisierte S3-#Leitlinie „Behandlung depressiver Störungen bei Kindern und Jugendlichen" veröffentlicht. Sie bündelt den aktuellen Forschungsstand und gibt konkrete Empfehlungen für die Praxis. #Depressive Störungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Die Prävalenz steigt im Jugendalter auf etwa acht Prozent an. Die COVID-19-Pandemie hat diese Entwicklung zusätzlich verstärkt. Neu ist erstmals eine Differenzierung nach drei #Altersgruppen (3–6, 7–12 und 13–18 Jahre) mit jeweils angepassten Therapieempfehlungen. Psychotherapie. Insbesondere die kognitive #Verhaltenstherapie bleibt für alle Altersgruppen die vorrangige Behandlungsform. Ergänzend empfiehlt die Leitlinie nun ausdrücklich #Sport und #Bewegung sowie künstlerische Therapien. Kinder, Jugendliche und Eltern sollen zudem künftig stärker in Therapieentscheidungen einbezogen werden. An der Überarbeitung war DZPG-Wissenschaftler Prof. Dr. Gerd Schulte-Körne vom DZPG-Standort München-Augsburg beteiligt. Die DZPG-Forschenden Prof. Dr. Ellen Greimel und Prof. Schulte-Körne engagieren sich zudem maßgeblich für das Infoportal „ich bin alles", das die Leitlinie in verständlicher Sprache für Familien, Kinder und Jugendliche aufbereitet. Ergänzend bietet „ich bin alles @Schule" Lehrkräften evidenzbasiertes Wissen und eine kostenfreie Online-Fortbildung. Weiterführende Links: • S3-Leitlinie „Behandlung depressiver Störungen bei Kindern und Jugendlichen": https://lnkd.in/eE2Zw3wD • Infoportal „ich bin alles" für Kinder, Jugendliche und Eltern: https://lnkd.in/dug_JNPg • „ich bin alles @Schule" – Informationsangebot für Lehrkräfte: https://lnkd.in/ewJ8aP-c #DZPG #Depression #KinderUndJugendliche #PsychischeGesundheit #Psychotherapie #MentalHealth #Leitlinie

    • No alternative text description for this image
  • Wenn Pflege zur Dauerbelastung wird: DZPG startet Forschungsprojekt zur psychischen Gesundheit pflegender Angehöriger Pflegende Angehörige leisten in Deutschland einen zentralen Beitrag zur Versorgung: Rund 5 Millionen Menschen sind #pflegebedürftig, etwa 80 Prozent werden zu Hause versorgt. Dies geschieht überwiegend durch Angehörige. Insgesamt übernehmen mehr als 7 Millionen Menschen regelmäßig informelle #Pflegearbeit. Studien zeigen deutlich: diese Gruppe ist psychisch erheblich stärker belastet als die Allgemeinbevölkerung, mit erhöhten Raten für #Depressionen, #Stress, #Erschöpfung und weiteren psychischen Beschwerden. Mit dem demografischen Wandel wird diese Herausforderung weiter zunehmen. Genau hier setzt das neue DZPG-#VISIONS-Projekt „Inno:Care – Stress, mentale Gesundheit und Resilienz in der informellen Pflege von Angehörigen“ an, das im Juli 2026 startet. Ziel ist es, Belastungen und Bedarfe pflegender Angehöriger systematisch zu erfassen und daraus konkrete Impulse für Prävention und Versorgung abzuleiten. Das Projekt wird von Dr. Lydia Kogler geleitet, gemeinsam mit Dr. Caroline Meyer. Als Erfahrungsexpertin und Co-Forschende ist zudem Heike Petereit-Zipfel eng in das Projekt eingebunden. Der Ansatz ist partizipativ: Pflegende Angehörige werden aktiv in den Forschungsprozess einbezogen. Im ersten Schritt ist eine groß angelegte #Online-Befragung im deutschsprachigen Raum geplant. Sie soll erfassen, wie häufig psychische Belastungen wie Depressionen, Angststörungen, Suchterkrankungen sowie Traumabelastungen bei pflegenden Angehörigen auftreten und in welchen Bereichen Unterstützung benötigt wird. Das Projekt nimmt die Vielfalt informeller Pflege gezielt in den Blick. Darunter befinden sich u.a. #Angehörige älterer oder demenziell erkrankter Menschen, #Eltern von Kindern mit Pflegebedarf sowie Young Carers, also Kinder und junge Erwachsene mit Pflegeverantwortung. Langfristig verfolgt das Projekt das Ziel, Versorgungssysteme so weiterzuentwickeln, dass pflegende Angehörige früher erreicht und besser unterstützt werden. Link zur Pressemitteilung: https://lnkd.in/eHjV3ZbZ #DZPG #PsychischeGesundheit #Pflege #PflegendeAngehörige #Forschung

    • No alternative text description for this image

Similar pages

Browse jobs